Neuer Plenumsort ab 17.12.2014

Geänderter Plenumsort:

Das Plenum ist ab jetzt im Winter, Mittwochs und Donnerstags, alle zwei Wochen, im Wechsel, einmal mittwochs im „Piekfeinen Laden“, in der Wönnichstraße 103 und dann abwechseld, weiterhin donnerstags, in der Coppistraße 14, dem bekannten Treffpunkt vom letzten Jahr, wie immer um 18:30Uhr.
Vortreffen für Neue und Gäste sind weiterhin ab 18Uhr am jeweiligen Ort.
Das gilt solange, bis auf Weiteres, bis es wieder wärmer wird oder wir einen Ofen oder eine Jurte im Garten haben und wir uns wieder dort treffen können oder ein anderer Ort bestimmt wurde.

Hier die nächsten Plenumstermine:

Mittwoch, 17.12.2014 -> Wönnichstr. 103, Piekfeiner Laden.
Der Donnerstag 1.1.2015 entfällt und wird auf den 8.1.2015 verschoben.
Donnerstag, 8.1.2015 -> Coppistr. 14, Coppicabana.
Mittwoch, 21.1.2015 -> Wönnichstr. 103, Piekfeiner Laden.

Mehr Infos zur „Wönnich 103“ siehe hier: http://woennich.de/

Wönnichstraße 103, 10317 Berlin Lichtenberg

Karte: http://www.openstreetmap.org/node/660660742


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Bitte geht sorgsam und achtsam mit den Räumlichkeiten und miteinander um. Das gleiche erwarten wir auch bei uns im Garten. Danke.

Abstimmen am 3.11. für die Rekommunalisierung des berliner Stromnetzes und Ökostrom!

Der berliner Energietisch ruft zur Abstimmung am 3.11. für die rekommunalisierung des berliner Stromnetzes auf:


„Sieben gute Gründe

…für eine kommunale Energieversorgung

1.) Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand
Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung mehr an deren Profitinteressen und weniger am Interesse der BerlinerInnen.

2.) 100 Prozent ökologische Energie
Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Die Berliner Stadtwerke setzen auf dezentrale, erneuerbare Energieanlagen in der Region Berlin-Brandenburg. Ziel ist Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.

3.) Erwirtschaftetes Geld bleibt in Berlin
Der Rückkauf der Netze lohnt sich! Berlin profitiert langfristig von den sicheren Einnahmen. Und das erwirtschaftete Geld bleibt in unserer Region, statt in die Konzernzentrale von Vattenfall zu fließen.

4.) Energieversorgung demokratisch mitgestalten
Die BürgerInnen Berlins sollen sich an der Gestaltung ihrer Energieversorgung beteiligen können. Neben der Direktwahl von Teilen des Verwaltungsrates sind weitgehende Mitbestimmmungsrechte wie z.B ein Initiativrecht vorgesehen.

5.) Energieverbrauch senken
Energieeinsparungen und -effizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Berlineigene Stadtwerke unterstützen dies gezielt und sorgen so für eine niedrigere Energierechnung.

6.) Energiewende sozial gestalten
Unsere Stadtwerke sorgen für eine sozialverträgliche Energiewende. Einkommensschwache Haushalte werden gezielt beraten sowie die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert. Auch die energetische Gebäudesanierung muss sozialen Belangen genügen.

7.) Transparenz statt Geheimverträge
Für Stadtwerke und Netzgesellschaft gelten klare Transparenzvorgaben. Wichtige Unterlagen werden im Internet veröffentlicht. Alle erhalten Einblick in die Geschäftspolitik, so dass z.B. die Preisbildung von Stromtarifen nachvollziehbar wird.

http://www.berliner-energietisch.net/argumente/7-gute-gruende-deutsch-und-tuerkisch