Sortenliste der ersten Bäume für die Streuobstwiese

1. Speierling – Sorbus domestica
2. Wildkirschenbaum Amber Beauty – Prunus maackii Amber Beauty
3. Wildapfel – Malus sylvestris
4. Süßkirsche – Große Schwarze Knorpelkirsche – Prunus avium Große Schwarze Knorpelkirsche
5. Apfel Golden Delicious – Malus Golden Delicious
6. Süßkirsche Regina – Prunus avium Regina
7. Pfirsich Benedicte – Prunus persica Benedicte
8. Cydonia Bereczki-Birnenquitte – Cydonia oblonga Bereczki-Birnenquitte
9. Apfel Jonagold – Malus Jonagold
10. Apfel Berner Rosenapfel – Malus Berner Rosenapfel
11. Birne Williams Christbirne – Pyrus communis Williams Christbirne
12. Apfel Ananas- Renette – Malus Ananas- Renette
13. Süßkirsche Große Prinzessinkirsche – Prunus avium Große Prinzessinkirsche
14. Süßkirsche Schneiders späte Knorpelkirsche – Prunus avium Schneiders späte Knorpelkirsche
15. Süßkirsche Kassins Frühe Herzkirsche – Prunus avium Kassins Frühe Herzkirsche
16. Birne Conferencebirne – Pyrus communis Conferencebirne
17. Pflaume Schönberger Zwetsche – Prunus domestica Schönberger Zwetsche
18. Esskastanie (Marone) – Castanea sativa
19. Sauerkirsche Morellenfeuer – Prunus cerasus Morellenfeuer

MfG. Eure AG Streuobst

Infos zum Obstbaum-Pflanztermin am 3.11. (AG Streuobst)

Erstmal ein großes Danke an alle (20 Leute!) die mitgemacht, gespendet und bestellt haben! Eine genaue Liste der Bäume folgt.
Die Bestellzeit ist jetzt zuende und die Bestellung wird morgen abgeschickt. Alles alte Hochstammsorten.

Am 2.11. werden die Bäume vorr. geliefert.
Am 3.11. ab 14Uhr ist dann gemeinsamer Pflanztermin.

Was sollte ich mitbringen?
– Gute Laune & Tatendrang
– Spaten, Rechen, Schaufel, Schippe, Rosenschere
– Ein buntes Tuch (lang) zum anbinden und wiedererkennen des Baumes.
– Gerne auch eine laminierte Karte und Widmung die am Baum oder Setzpfahl befestigt werden kann.
– 2-3l Wasser zum angießen
– Mulch, Rasenschnitt, kleingehächseltes Schnittgut, Rindenmulch, Streu, Stroh, Heu, o.ä.
– Gerne auch noch etwas Humus, Kompost, o.ä. (bitte keinen Torf! Keine billige Blumenerde, o.ä.)
– Wetterfeste Kleidung, je nach Witterung, Gummistiefel & Regenjacke

Wir möchten am 3.11. gemeinsam die Bäume pflanzen. Dazu ist es wichtig, daß Ihr, wenn Ihr einen Baum gestiftet habt, mit dabei seid, damit Ihr auch etwas davon habt. Bis dann!

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Ggf. können wir nach dem Pflanzen noch etwas weiter das Gelände aufarbeiten, sensen, umgraben, klönen, auf uns anstoßen usw….

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Die nächsten wichtigen Termine für BaumpatInnen sind dann die jährlichen Obstbaumschnitt-Termine und natürlich die gemeinsame Ernte. 😉

Für alle die den jetzigen Termin verpasst haben: Keine Sorge. Es wird im nächsten Jahr auch wieder die Gelegenheit geben ein paar Bäume mitzupflanzen.

Wir haben jetzt allerdings schon genug Kirschbäume und suchen für das nächste Jahr mehr Pflaumen, Mirabellen, Äpfel und Quitten.

Außerdem freuen wir uns noch mehr über Spenden von Wildobstgehölzen, also Hecken- und Feldgehölzen, Vogelschutz- und Nährgehölzen, wie auch Wildlingen. Z.B.: Schlehe (Schwarzdorn), Weißdorn, Sanddorn, Holzapfel, Felsenbirne usw..

Weitere Termine – Oktober-November 2013

19.10. Das Gerätelager (Bauwagen) wird geliefert.

20.10. Arbeitseinsatz auf dem Gelände (Mahd) zur weiteren Vorbereitung der Streubstwiese und Arbeiten am ersten Bauwagen (Material/Gerätelager).

22.10. Fristende für die Bezahlung der diesjährigen, ersten Obstbäume für die Streuobstwiese.

23.10. Bestellung der Obstbäume für die Streuobstwiese.

27.10. Nächster Plenumstermin, 18Uhr. Ort wird noch bekanntgegeben.

2.11. Lieferung des Pflanzguts und Bodenvorbereitung.

3.11. Pflanztermin der ersten Obstbäume auf der Streuobstwiese. 14Uhr auf dem Gelände.

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Wir begrüßen die Neuen im Bunde, die sich gestern, am 16.10. in unserer Runde eingefunden haben.

Alle Neuen bitten wir regelmäßig an unseren Treffen teilzunehmen und zu den Besprechungen zu kommen.

Bei Anfragen das Gelände betreffend, bitten wir stets auf unsere Kontakte zu verweisen.

Bitte stellen Sie keine Materialien einfach so vor dem Tor ab oder werfen sie über den Zaun. Wir sind keine Müllsammelstelle. Bitte nehmen Sie immer zuerst Kontakt mit uns auf. Danke.

Termine – Oktober 2013

16.10., Mittwoch, Besprechungs-(G)Treffen der Ini (Plenum) um 18:30Uhr im BWH auf dem RAW Gelände.

17.10., Trägervernetzungstreffen in der Kultschule Lichtenberg. Aus organisatorischen und gesundheitlichen Gründen müssen wir den Termin leider absagen.

Vgl. Einladung der Stadtteilkoordination Lichtenberg Mitte (PDF).

http://kultschule.de/

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Weitere Termine werden im Plenum besprochen.

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Danke für das große Interesse

Aufgrund sehr vieler Anfragen und großem Interesse am Garten bitten wir um Geduld. Wir können nicht jede einzelne Anfrage sofort beantworten. Ebensowenig möchten wir jedesmal eine Mail über den Verteiler schicken um das Mailaufkommen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Dinge werden aber stets hier kommuniziert.

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Was meinen wir mit „Mitmachen“?

Mit Mitmachen sind bei uns in erster Linie nicht (nur) eigene Beete oder kleine Projekte auf dem Gelände gemeint. Sondern erstmal die Umsetzung der bestehenden Planungen, angepasst an die jeweiligen Möglichkeiten. Genaueres dazu erläutern wir gerne im Plenum.

Insbesondere suchen wir derzeit z.B. noch erfahrene Menschen im Umgang mit Holzbau, wie Holzkonstruktionen. Z.B. zum Aufbau des barrierefreien Kompostklos (eine behindertengerechte Toilette).

Abstimmen am 3.11. für die Rekommunalisierung des berliner Stromnetzes und Ökostrom!

Der berliner Energietisch ruft zur Abstimmung am 3.11. für die rekommunalisierung des berliner Stromnetzes auf:


„Sieben gute Gründe

…für eine kommunale Energieversorgung

1.) Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand
Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung mehr an deren Profitinteressen und weniger am Interesse der BerlinerInnen.

2.) 100 Prozent ökologische Energie
Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Die Berliner Stadtwerke setzen auf dezentrale, erneuerbare Energieanlagen in der Region Berlin-Brandenburg. Ziel ist Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.

3.) Erwirtschaftetes Geld bleibt in Berlin
Der Rückkauf der Netze lohnt sich! Berlin profitiert langfristig von den sicheren Einnahmen. Und das erwirtschaftete Geld bleibt in unserer Region, statt in die Konzernzentrale von Vattenfall zu fließen.

4.) Energieversorgung demokratisch mitgestalten
Die BürgerInnen Berlins sollen sich an der Gestaltung ihrer Energieversorgung beteiligen können. Neben der Direktwahl von Teilen des Verwaltungsrates sind weitgehende Mitbestimmmungsrechte wie z.B ein Initiativrecht vorgesehen.

5.) Energieverbrauch senken
Energieeinsparungen und -effizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Berlineigene Stadtwerke unterstützen dies gezielt und sorgen so für eine niedrigere Energierechnung.

6.) Energiewende sozial gestalten
Unsere Stadtwerke sorgen für eine sozialverträgliche Energiewende. Einkommensschwache Haushalte werden gezielt beraten sowie die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert. Auch die energetische Gebäudesanierung muss sozialen Belangen genügen.

7.) Transparenz statt Geheimverträge
Für Stadtwerke und Netzgesellschaft gelten klare Transparenzvorgaben. Wichtige Unterlagen werden im Internet veröffentlicht. Alle erhalten Einblick in die Geschäftspolitik, so dass z.B. die Preisbildung von Stromtarifen nachvollziehbar wird.

http://www.berliner-energietisch.net/argumente/7-gute-gruende-deutsch-und-tuerkisch


Infos für SpenderInnen: Vereinskonto bei der DKB Berlin

Hier die Bankverbindung zu unserem Vereinskonto, des Trägers, bei der DKB Berlin, für die gemeinnützigen Zwecke und Ziele des Vereins:

Verein für Sozial Ökologische Entwicklung e.V. Berlin
Kontonummer – 1 0 2 0 1 7 6 2 6 7
Bankleitzahl – 1 2 0 3 0 0 0 0
bei der Deutschen Kreditbank AG Berlin
(http://www.dkb.de/info/impressum/)

Und; nicht vergessen:
Bitte bei jeder Überweisung den Zusatz „Spende“ im Verwendungszweck angeben, es sei denn es handelt sich um einen freiwilligen Mitgliedsbeitrag. Dann bitte unbedingt den Zusatz „Mitgliedsbeitrag“ angeben.
Danke.

Vgl. hier z.B. die Regelungen für Spenden an gemeinnützige Vereine:
http://www.vereinsbesteuerung.info/leitfaden_spende.htm

Viele liebe Grüße aus der Buchhaltung vom gemeinnützigen Verein für Sozial Ökologische Entwicklung e.V. Berlin.

Wir bedanken uns bei der DKB für die gute Zusammenarbeit und können sie wärmstens weiterempfehlen.

i.A. der zweite Stellvertretende Vorsitzende